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Werkstatt 4

Teilhabe am Arbeitsleben

Werkstatt für Menschen mit einer psychischen Erkrankung

Psychosen und Angstzustände, zwanghaftes Verhalten oder Depressionen - es gibt viele psychische Erkrankungen, die es den Betroffenen schwer oder auch unmöglich machen, die Aufgaben auf dem freien Arbeitsmarkt zu bewältigen.
Für den Einzelnen bedeutet das meist das Ende der beruflichen Karriere.
Damit einher geht oft auch eine soziale Isolation.

In unserer Werkstatt 4 bieten wir die Möglichkeit, mit einer psychischen Erkrankung am Arbeitsleben teilzuhaben.
Menschen, die aufgrund ihrer psychischen Lage nicht oder noch nicht wieder auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt beschäftigt werden können, finden hier Arbeitsbedingungen, die einerseits so normal wie möglich sind, bei denen andererseits jedoch die psychische Erkrankung immer mit berücksichtigt wird.
In der Werkstatt 4 gibt es Rückzugsmöglichkeiten, individuelle Förderangebote und eine Vielzahl von begleitenden Maßnahmen.

Förderung durch Arbeit

Im Vordergrund steht die Rückgewinnung und Stärkung der persönlichen Leistungsfähigkeit.
Damit soll unseren Mitarbeitenden langfristig die Wiedereingliederung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt ermöglicht werden. 
Die Tätigkeit in der Werkstatt 4 bietet den Mitarbeitenden ein Training der Grundarbeitsfähigkeiten sowie berufliche Qualifizierung.

Die geregelte Tagesstruktur sorgt darüber hinaus für Orientierung und gibt Sicherheit.
Auch schützt die Arbeit im Team vor Vereinsamung.
Es werden soziale Kontakte hergestellt und Freundschaften geschlossen.
Die Mitarbeitenden erfahren durch die Arbeit Anerkennung sowie Wertschätzung und entwickeln Selbstvertrauen.

Unsere Arbeitsbereiche sind:

  • Büroservice
  • Farbe und Gestaltung
  • Hauswirtschaft
  • Montage und Verpackung
  • Garten und Landschaftsbau
  • Polsterei
  • Schneiderei